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Thema: Gebrauchtspiele: Ein Rückblick

  1. #1
    Avatar von Postmaster
    Postmaster PCMasters News
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    Standard Gebrauchtspiele: Ein Rückblick


    Der Weiterverkauf von gebrauchten Spielen, an denen man selbst keinen Spaß mehr hatte, war früher ein fester Bestandteil des Gamer-Lebens. Neben freiem Platz im Regal hat der Verkauf gebrauchter Spiele natürlich auch immer ein bisschen Geld für das nächste neue Spiel eingebracht. Mit Account-Bindung, Verkaufssperren für gebrauchte Spiele und Online-Zwängen haben Entwickler, Publisher und Konsolenhersteller diese Möglichkeit jedoch immer weiter Eingeschränkt. Gründe die Entwicklung des Handels mit gebrauchten Spielen einmal zusammenzufassen gibt es also genug.

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  2. #2
    Avatar von Phenom.
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    Nette kleine Zeitreise, liest sich sehr schön und gibt einen kurzen Überblick.

    auch weiterverkauft werden können, [...] doch durch das stetige Wachstum des Verkaufs in Download-Stores, dürfte diese Tatsache schrittweise an Bedeutung verlieren
    Was, und das ist das schlimme, aber auch nur passiert, weil der Kunde die Geißelung stillschweigend hinnimmt = legitimiert.

  3. #3
    Avatar von Simlog
    Simlog PCMasters Redakteur
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    Es ist halt praktisch Spiele per Mausklick zu kaufen und nicht mehr aus dem Haus zu müssen nur um so ein dummes Spiel zu kaufen und Platz nimmt das auch nicht weg, so wie CD-Hüllen...Es bietet leider halt auch gewisse Vorteile, das ist das Problem.

    Aber hier ist es wie im Leistungssport. Die Cheater sind dem Kontrollschutz immer einen Schritt voraus von daher eigentlich alles umsonst, wenn man wirklich versucht das Ziel zu verfolgen (und nicht den braven Kunden ausnehmen will, der noch kauf). Kenne noch kein Spiel, das man nicht gecrackt spielen kann, ist manchmal aufwendig, aber ging bis jetzt immer soweit ich weiß.

    Ging es bei Bioshock nicht sogar so weit, dass man die Disk nur eine festgelegte Anzahl oft zum Installieren verwenden konnte?

  4. #4
    Avatar von bolef2k
    bolef2k Mr. PWNG
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    Ich mag es dennoch gerne in der Hand zu haben, ob ich das Spiel verkauf oder nicht.

    Habe schon viele Serien, die ich wiederum nicht verkaufe. Dazu zählen Metal Gear Solid und Mass Effect. Meine SNES Sammlung wollt ich auch noch aufbauen,d a mein Sohn ja aufwächst, der MUSS das mitmachen :D

  5. #5
    MarkusKöbel Foren-Neuling
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    Ich finde die Entwicklung nicht gut. Wenn die Preise für Spiele wenigstens günstiger geworden wären, wäre es ja noch akzeptabel. Leider ist aber das Gegenteil passiert - Spiele werden teurer und Weiterverkaufen ist oft nicht mehr möglich. Ziemlich schade...

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